Integration von Flüchtlingen im ländlichen Raum

Mit dem Modellvorhaben „Integration von Flüchtlingen im ländlichen Raum“ reagierte die Hessische Landesregierung auf die starke Zuwanderung von Flüchtlingen der letzten Jahre, die im Jahr 2015 mit rund 110.000 Menschen ihren Höchststand erreichte.

Zuwanderung stellt v.a. für kleine Kommunen im ländlichen Raum mit ungünstiger demografischer Entwicklung eine Chance dar. Daher wurden diese mit bis zu 50.000 € p.a. gefördert, um als Pilotprojekte idealtypisch zu zeigen, wie sie Flüchtlinge integrieren und ihnen damit helfen, eine neue Heimat zu finden.

Zum Ende des Modellvorhabens im Frühjahr 2017 wurden die Erfahrungen der sieben Modellkommunen in einer Abschlussdokumentation festgehalten. Die Erkenntnisse und Erfahrungen aus eineinhalb Jahren Projektlaufzeit können anderen Kommunen Hinweise geben, welche Strukturen unterstützend wirken, welche Prioritäten zu setzen sind und wie das Miteinander im Ort gelingen kann.

Integration von Flüchtlingen im ländlichen Raum

Themen
Abschlussveranstaltung des Modellvorhabens der Hessischen Staatskanzlei zur „Integration von Flüchtlingen im ländlichen Raum“ in Neustadt
Modellvorhaben erfolgreich beendet
Mit einer Abschlussveranstaltung aller beteiligten sieben hessischen Kommunen ist das Modellvorhaben der Hessischen Staatskanzlei zur „Integration von Flüchtlingen im ländlichen Raum“ erfolgreich zu Ende gegangen.
Erfahrungsaustausch der Modellkommunen zu „Integration von Flüchtlingen im ländlichen Raum“
Erfahrungsaustausch der Modellkommunen
Zum zweiten Mal trafen sich die sieben Teilnehmer-Kommunen des Modellvorhabens „Integration von Flüchtlingen im ländlichen Raum“ zu einem Erfahrungsaustausch.
1. Netzwerktreffen am 16.11.2016 in Neustadt,
Wenn Flüchtlinge zur Chance werden
Die Ansiedlung von aus ihrer Heimat geflohenen Neubürgern kann Probleme auf dem Land lösen. Ein Beitrag aus der Oberhessischen Presse vom 18. November 2016.
Integration von Flüchtlingen im ländlichen Raum
Modellvorhaben mit sieben hessischen Kommunen gestartet
Staatsminister Wintermeyer hat gemeinsam mit ausgewählten Kommunen die Teilnahme am Modellvorhaben „Integration von Flüchtlingen im ländlichen Raum“ vereinbart.
Ansicht von Fachwerkhäuser
Integration von Flüchtlingen im ländlichen Raum
Bis zu 50.000 € p.a. können kleine Kommunen im ländlichen Raum in den Jahren 2016 und 2017 erhalten, wenn sie aufzeigen, wie sie durch die dauerhafte Ansiedlung und Integration von Flüchtlingen diesen eine neue Heimat verschaffen.
Ein hessisches Dorf
„Integration von Flüchtlingen im ländlichen Raum“
Die Hessische Staatskanzlei lobt ein Modellvorhaben zur „Integration von Flüchtlingen im ländlichen Raum“ aus.
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