Archiv: Interviews & Beiträge
"Politik muss Bürger vor Anschlägen bewahren"
"Wir müssen transparent machen, nach welchen Regeln die befreundeten Nachrichtendienste arbeiten", sagte Ministerpräsident Volker Bouffier im Tagesspiegel-Interview (Ausgabe vom 14.07.2013). Außerdem spricht er über verhinderte Terroranschläge. Das Interview in Auszügen ...
„Das Sitzenbleiben abzuschaffen ist Gleichmacherei“
Wer Schluss mit Sitzenbleiben macht, raubt unseren Kindern Lebenserfahrung. Wir müssen akzeptieren, dass es unterschiedliche Begabungen und auch Unterschiede in der Leistungsbereitschaft gibt. Namensbeitrag von Volker Bouffier in der Zeitung „Die Welt“ vom 24. Februar 2013.
„Jemand muss das Land auf Kurs halten“
Ministerpräsident Volker Bouffier spricht im Interview mit der Frankfurter Neuen Presse über die neue Wahlfreiheit zwischen G8 und G9, die Herausforderungen der Energiewende und seinen Politikstil.
„Wichtig, dass jemand da ist, der das Land auf Kurs hält“
Ministerpräsident Volker Bouffier spricht im Interview mit dem Wiesbadener Kurier über die Finanzmarkttransaktionssteuer und Aufarbeitung der Morde der Terrorzelle NSU.
„Kein Land zahlt pro Kopf mehr als Hessen“
Ministerpräsident Volker Bouffier im Interview mit der Fuldaer Zeitung zum Länderfinanzausgleich, G 8 und konservativen Werten.
Ministerpräsident Volker Bouffier: „Die SPD schadet Deutschland“
Ministerpräsident Volker Bouffier ist gegen Aufgeregtheit in der Politik; für die Opposition findet er dennoch deutliche Worte. Ein Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung über Konservatismus, den Ankauf von Steuer-CDs und darüber, warum kein CDU-Regierungschef der Kanzlerin widerspricht.
„Die Gewalttäter sind keine Fans, es sind Schläger“
Ministerpräsident Bouffier will stärkere Kontrollen in Fußballstadien über einen Sicherheits-Euro finanzieren – Stehplätze soll es aber weiterhin geben.
Der Sturz der Babyboomer: Meine Replik
Der Rundumschlag gegen eine ganze Politikergeneration, zu dem Frank Schirrmacher in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung ausholte, geht nicht nur zu weit - er stimmt schlichtweg nicht.