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Delegationsreise

Der Ministerpräsident in Serbien und Albanien

Thema: 
Reisen

Im Mittelpunkt der Reise nach Serbien und Albanien stehen Gespräche mit hochrangigen Politikern, die den politischen und wirtschaftlichen Reformkurs der Länder unterstützen und die Wirtschaftsbeziehungen zu Hessen ausbauen und stärken sollen.

Der Premierminister der autonomen Provinz Vojvodina, Igor Mirović (1.v.l.), überreicht gemeinsam mit Trainer-Legende Dragoslav Stepanović (2.v.l.) und Vereinspräsident Dušan Mijić dem Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier (2.v.r.) ein Trikot des Fußballvereins Novi Sad.
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Igor Mirović, Premierminister der autonomen Provinz Vojvodina, begrüßt Ministerpräsident Volker Bouffier.
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Ministerpräsident Volker Bouffier und Landtagspräsident Norbert Kartmann (ganz links) treffen Igor Mirovic (Mitte), Premierminister der autonomen Provinz Vojvodina.
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Ministerpräsident Volker Bouffier spricht mit Parlamentspräsident Ištvan Pastor der autonomen Provinz Vojvodina (2. von links) und Parlamentariern.
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Der serbische Premierminister Aleksandar Vučić.
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Gespräch mit dem serbischen Premierminister Aleksandar Vučić.
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Ministerpräsident Volker Bouffier trifft den serbischen Premierminister Aleksandar Vučić.
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Großes Medieninteresse beim Treffen von Ministerpräsident Volker Bouffier mit dem serbischen Premierminister Aleksandar Vučić.
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Großes Medieninteresse beim Treffen von Ministerpräsident Volker Bouffier mit dem serbischen Premierminister Aleksandar Vučić.
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Ministerpräsident Volker Bouffier trifft Ivica Dačić, den stellvertretenden Premier- und Außenminister der Republik Serbien.
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Ministerpräsident Volker Bouffier trifft Ivica Dačić, den stellvertretenden Premier- und Außenminister der Republik Serbien.
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Ministerpräsident Volker Bouffier trifft die serbische Parlamentspräsidentin Maja Gojković.
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Ministerpräsident Volker Bouffier trifft Dr. Ronald Seeliger, den Geschäftsführer von Hemofarm, einer Tochtergesellschaft der Bad Vilbeler STADA-AG und Marktführer für pharmazeutische Produkte in Serbien.
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Ministerpräsident Volker Bouffier besichtigt das Unternehmen Hemofarm am Standort Vršac. Die Tochtergesellschaft der Bad Vilbeler STADA AG produziert jährlich mehr als vier Milliarden Tabletten und Kapseln.
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Beim Besuch des Hemofarm-Werks in Vršac sagte Ministerpräsident Volker Bouffier: „Mit dem 2016 neu eingeweihten Gebäude für Qualitätskontrolle ist das Unternehmen mit seinen rund 300 Mitarbeitern für die Zukunft gut aufgestellt und ein wichtiger Botschafter der hessischen Wirtschaft.“
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Der serbische Premierminister Aleksandar Vučić freut sich über die Hessenlöwen als Gastgeschenk von Ministerpräsident Volker Bouffier.
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Ministerpräsident Volker Bouffier trifft Branislav Nedimović, den serbischen Minister für Landwirtschaft und Umweltschutz.
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Ministerpräsident Volker Bouffier trifft Branislav Nedimović, den serbischen Minister für Landwirtschaft und Umweltschutz.
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Der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier hat sich beim serbischen Minister für Arbeit, Beschäftigung, Veteranen und Soziales, Aleksandar Vulin, für ein Denkmal für die Donauschwaben bedankt, das mehr als 70 Jahre nach Kriegsende in der Gemeinde Bački Jarak, nördlich von Novi Sad, errichtet wird.
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Ministerpräsident Volker Bouffier im Gespräch mit Aleksandar Vulin, Minister für Arbeit, Beschäftigung, Veteranen und Soziales
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Ankunft in Tirana
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Ministerpräsident Volker Bouffier trifft Bujar Nishani, den Präsidenten der Republik Albanien.
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Ministerpräsident Volker Bouffier trifft Bujar Nishani, den Präsidenten der Republik Albanien.
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Ministerpräsident Volker Bouffier mit Gespräch mit Bujar Nishani, dem Präsidenten der Republik Albanien.
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Ministerpräsident Volker Bouffier trifft in Tirana den albanischen Außenminister Ditmir Bushati (rechts im Bild, mit Brille).
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Gemeinsames Frühstück mit Lulzim Basha, dem Vorsitzenden der Demokratischen Partei (DP), und drei weiteren DP-Vertretern in Albanien.
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Ministerpräsident Volker Bouffier spricht mit Edi Rama, dem Premierminister der Republik Albanien.
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Ministerpräsident Volker Bouffier spricht mit Edi Rama, dem Premierminister der Republik Albanien.
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Deutsche Presse beim Treffen mit Edi Rama.
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Edi Rama, Premierminister der Republik Albanien, im Gespräch mit Ministerpräsident Volker Bouffier.
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Edi Rama, Premierminister der Republik Albanien, im Interview mit der deutschen Presse.
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Hessen unterstützt 50 albanische Studentinnen und Studenten mit Stipendien und fördert ihre Qualifizierung als Existenzgründer.
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Ziel der Förderung albanischer Studentinnen und Studenten ist, die Abwanderung junger Menschen aus Albanien zu verhindern.
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„Die Lage auf dem albanischen Arbeitsmarkt ist sehr schwierig. Trotz der Reformen in ihrem Land haben viele junge Menschen ihre Heimat verlassen und sind – trotz fehlender Bleibeperspektive – auch nach Hessen gekommen. Deshalb hat sich die Hessische Landesregierung zur Hilfe vor Ort entschlossen und leistet einen Beitrag zur Bekämpfung von Fluchtursachen“, sagte der Ministerpräsident bei seinem Besuch des Stipendiaten-Programms in Tirana.
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„Der Schlüssel für den wirtschaftlichen Erfolg des Landes liegt in der Ausbildung junger Menschen. Hier setzen wir mit unserem Programm an“, so Bouffier zur Förderung der albanischen Studierenden.
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In einem Gesprächsforum diskutierten Politiker, Stipendiaten und Unternehmensvertreter in der deutschen Botschaft die Nachwuchsförderung und Berufsperspektiven.
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Ministerpräsident Volker Bouffier im Gespräch mit Blendi Klosi, Minister für soziale Wohlfahrt und Jugend der Republik Albanien.
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Sozialminister Bendi Klosi überreicht dem Ministerpräsidenten im Beisein der Botschafterin Susanne Schütz einen Bildband über Albanien.
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Termin mit dem Minister für soziale Wohlfahrt und Jugend Blendi Klosi, (sitzend, 2. von rechts) im Deutschen Informationszentrum für Migration, Ausbildung und Karriere (Dimak) in Tirana. In den Beratungsstellen erhalten Besucher maßgeschneiderte Informationsangebote und Orientierung zu ihren Fragen rund um die Themen Ausbildung und Arbeit - in Albanien und Deutschland. Mit seinem Angebot richtet sich das Dimak auch an Menschen, die aus dem Ausland in ihre Heimat zurückkehren und Unterstützung bei der beruflichen Integration benötigen.
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Das Interesse der albanischen Medien am Besuch der Delegation aus Hessen ist groß. Auch bei den Abendveranstaltungen sind die Kamerateams des albanischen Fernsehens nicht weit.
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Letzter Tag in Tirana, auf dem Weg ins Ministerium für Wirtschaft, wo Ministerpräsident Volker Bouffier mit Adela Karapici, der Vize-Ministerin für Handel und Tourismus, spricht.
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Treffen mit Adela Karapici, Vize-Ministerin für Wirtschaft, Handel und Tourismus. Albanien hat seit 1998 bedeutende Fortschritte auf dem Weg von einer kommunistischen in eine marktwirtschaftlich orientierte Wirtschaft erzielt. Durch Wachstumsraten von durchschnittlich fünf Prozent in den vergangenen zehn Jahren ist Albanien aufgerückt in die Reihe der Länder mittleren Einkommens. Trotzdem gehört Albanien weiter zu den ärmsten Ländern in Europa. Die Arbeitslosenrate liegt offiziell bei 15,7 Prozent.
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Die Deutsch-Albanische Freundschaft wird gepflegt. Die Delegation aus Hessen trifft sich mit Mitgliedern der Deutsch-Albanischen Freundschaftsgruppe im Parlament. Vorsitzender der Deutsch-Albanischen Freundschaftsgruppe ist Taulant Balla (links unten).
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Ministerpräsident Volker Bouffier trifft Ilir Meta, den Präsidenten des albanischen Parlaments.
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Ministerpräsident Volker Bouffier trifft Ilir Meta, den Präsidenten des albanischen Parlaments.
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Ministerpräsident Volker Bouffier gibt unter anderem der Deutschen Welle ein Abschlussinterview zu seiner Balkan-Reise in der deutschen Botschaft.
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Berichterstattung über den Besuch des Ministerpräsidenten auf der Titelseite der Daily News
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Die fünftägige Balkan-Reise von Ministerpräsident Volker Bouffier endet. Nach vielen neuen Impulsen und freundlichen Begegnungen heißt es "Auf Wiedersehen, Serbien und Albanien!".
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