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Delegationsreise nach Serbien

Ministerpräsident Volker Bouffier bedankt sich für die Errichtung eines Denkmals für die Donauschwaben

01.03.2017Hessische Staatskanzlei

„Wer eine erfolgreiche Zukunft haben will, darf die Vergangenheit nicht vergessen.“

Der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier hat sich beim serbischen Minister für Arbeit, Beschäftigung, Veteranen und Soziales, Aleksandar Vulin, für ein Denkmal für die Donauschwaben bedankt, das mehr als 70 Jahre nach Kriegsende in der Gemeinde Bački Jarak, nördlich von Novi Sad, errichtet wird.

„Wer eine erfolgreiche Zukunft haben will, darf die Vergangenheit nicht vergessen. Mit der Errichtung des Denkmals wird das kulturelle Erbe der Donauschwaben in Serbien weiter gepflegt“, sagte Bouffier, dessen Mutter aus dem heutigen Serbien stammt. Er sei in Deutschland geboren, aber dennoch ein Kind der Donauschwaben. Deshalb sei er für dieses Denkmal sehr dankbar. Nun hoffe er, dass auch die Frage der Kriegsgräber in Serbien vorankomme. Bouffier versprach, sich dafür persönlich zu engagieren.

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