Albanien-Reise

EU-Zukunft für Albanien nur bei stabilen Verhältnissen

02.03.2017Hessische Staatskanzlei

Für eine mögliche Perspektive Albaniens in der EU benötigt das südosteuropäische Land nach Ansicht von Ministerpräsident Volker Bouffier politische Stabilität.

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Ministerpräsident Volker Bouffier spricht mit Edi Rama, dem Premierminister der Republik Albanien.
Ministerpräsident Volker Bouffier spricht mit Edi Rama, dem Premierminister der Republik Albanien.
© Staatskanzlei

Er appellierte an Regierung und Opposition, die festgefahrene Justizreform voranzubringen. Albanien ist seit 2014 EU-Beitrittskandidat. Bei der Justizreform geht es unter anderem um eine bessere Bekämpfung der Korruption und die Unabhängigkeit von Richtern und Staatsanwälten von der Politik. Die politische Stabilität in Albanien sei auch für Hessen wichtig, erklärte Bouffier mit Blick auf Asylsuchende aus dem Land. Er plädierte dafür, dass die Menschen in ihrer Heimat eine gute Zukunft finden. Gemeinsam mit dem Handwerk unterstütze Hessen Albanien unter anderem beim Ausbau der beruflichen Bildung.

(mit Material von dpa)

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