Unterzeichnung der Römischen Verträge vor 60 Jahren

„Europa - Damals so aktuell wie heute“

Die Geburtsstunde der Europäischen Union: Bei eine Reihe von Veranstaltungen erinnert die hessische Europaministerin Lucia Puttrich an die Unterzeichnung der Römischen Verträge vor 60 Jahren

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Heißluftballon mit dem europäischen Emblem
© Audiovisual Service European Union 1992

Vor 60 Jahren, am 25. März 1957, unterzeichneten Belgien, die Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlanden in Rom die Verträge zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, zur Europäischen Atomgemeinschaft (EURATOM) und das Abkommen über gemeinsame Organe für die Europäischen Gemein­schaften. Diese Römischen Verträge gelten als Geburtsstunde der Europäischen Union.

„In diesen sechs Jahrzehnten sind wir Europäer miteinander einen weiten Weg gegangen. Und gerade in einer Zeit, in der manche glauben, im Errichten von Mauern oder Zäunen und in der Rückkehr in das Zeitalter übersteigerten Nationalismus liege unsere Zukunft, sollten wir uns daran erinnern“, sagt die hessische Europaministerin Lucia Puttrich. „Unser europäisches Haus ist in die Jahre gekommen und muss nun dringend saniert werden. Wenn wir das gründlich und entschlossen tun, kann und wird es aber viele weitere Jahre bestehen. Daran und nicht am Abriss müssen wir arbeiten.“

Veranstaltungen in Hessen, Berlin und Brüssel

Mit einer Reihe von verschiedenen Veranstaltungen in Hessen, in Berlin und Brüssel werden Staatsministerin Lucia Put­trich und Europastaatssekretär Mark Weinmeister in den kommenden Wochen auf das Jubiläum der Römischen Verträge hinweisen. 

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Hessische Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Bevollmächtigte des Landes Hessen beim Bund
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