15. Februar 2017

Schlenderweinprobe 2017

Schlenderweinprobe 2017
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Staatsministerin Lucia Puttrich eröffnete gemeinsam mit den hessischen Weinköniginnen Stephanie Kopietz aus dem Rheingau und Charlotte Freiberger von der Hessischen Bergstraße die Schlenderweinprobe 2017. (v. l., Freiberger, StM´in Puttrich, Kopietz)
© Boris Trenkel

Zur „Schlenderweinprobe“ werden Hessens Jahrgangsbeste in der Hauptstadt präsentiert

Zur „Schlenderweinprobe“ verwandelt sich die Hessische Landesvertretung Berlin regelmäßig zu einer Schatzkammer edler Tropfen. Auch in diesem Jahr präsentierten Hessische Winzer und Weinmajestäten, was die  hessischen Anbaugebiete zu bieten haben.  Ein Grund mehr, warum sich rund 600 Gäste gerne von Staatsministerin Lucia Puttrich und  den hessischen Weinköniginnen Stephanie Kopietz aus dem Rheingau und Charlotte Freiberger von der Hessischen Bergstraße zum „Schlendern“ einladen ließen.

Hessens Weinbaugebiete gehören zu den Besten in Deutschland

„Der Rheingau und die Hessische Bergstraße gehören zu den besten Weinbaugebieten in Deutschland“, betonte Puttrich zu Beginn. Der Weinbau in Hessen habe eine lange Tradition. Für das weininteressierte Publikum, darunter mehrere Minister, Staatssekretäre sowie Abgeordnete von Land und Bund, boten 21 Winzer aus Hessen individuelle Weinproben an. Peter Seyffardt, Präsident des Rheingauer Weinbauverbandes, kam eigens nach Berlin gereist und hatte für die Besucher jede Menge Fachwissen im Gepäck. Weitere Informationen über das Thema „Für jeden Wein das richtige Glas“ gab es in einem Vortragsraum mit dem passenden Namen „Rieslingstube“. Zum Probieren der Weine mit hessischen Noten begleitete die Gäste Klassische Musik, gespielt von der Cellistin Samira Aly und Geigerin Jayne Stark von FINE ARTS SOLOISTS aus Berlin.

Hintergrundinformationen:

Die „Schlenderweinprobe“ findet jährlich in der Hessischen Landesvertretung in Zusammenarbeit mit dem Rheingauer Weinbauverband, dem Weinbauverband Hessische Bergstraße und dem ECOVIN Bundesverband Ökologischer Weinbau statt.

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