Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales und Entbürokratisierung

Europaminister Pentz begrüßt Strafzahlung für Temu

Gefälschte Produkte, gefährliche Ladegeräte, giftiges Spielzeug - auf der chinesischen Online-Plattform Temu gibt es auch das. Und Temu geht nach Ansicht der EU-Kommission nicht ausreichend dagegen vor. Die Kommission hat deshalb eine saftige Strafe verhängt: 200 Millionen Euro!

Für Europaminister Manfred Pentz genau die richtige Reaktion. „Endlich zeigt die EU, dass sie kein Papiertiger ist. Sie stellt sich schützend vor die Verbraucher. Gerade Eltern und ihre Babys brauchen genau diesen Schutz. Gerne mehr davon!“

Pentz lobt insbesondere den Ansatz der Kommission: „Testkäufe sind ein pragmatisches und einfaches Mittel, um die Kriminellen zu entlarven. Besser als jahrelange Ermittlungen.“

Zudem sei das Signal auch an andere glasklar: „Wer auf dem europäischen Markt Milliardengewinne macht, der muss sich auch an die Leitplanken des europäischen Rechts halten. Diese Erwartungshaltung haben selbstverständlich auch unsere heimischen Unternehmen, die wir vor unfairem Wettbewerb schützen müssen. Genau das ist die Kernaufgabe der Europäischen Kommission“, sagt Europaminister Pentz abschließend.

Bund und Europa

Hessischer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales und Entbürokratisierung und Bevollmächtigter des Landes Hessen beim Bund

Christoph Scheld

Pressesprecher

MinBE