Hessen lebt Respekt

Hessen lebt Respekt.

Respekt, den wollen wir alle. Von der Familie und Freunden, von Fremden im Bus, auf dem Fußballplatz und im Straßenverkehr. Häufig begegnen wir aber einer „Ich-zuerst-Mentalität“. Wir wollen an einem Ort zu Hause sein, in dem das Miteinander zählt und die Vielfalt einer Gesellschaft. Wo unsere Nachbarn nicht das Trennende, sondern das Gemeinsame suchen. Dafür stehen wir.

Hinz zeichnet fünf „Menschen des Respekts“ aus

DEHOGA

Hinz zeichnet fünf „Menschen des Respekts“ aus

Staatsministerin Hinz: „Bislang haben wir immer gemeinsam gute Lösungen für die Branche gefunden.“

Projekte

„Hessen lebt Respekt“ ist ein Motto für viele Lebenslagen und Situationen. Mit unterschiedlichen Projekten erinnern wir daran, wie vielfältig eine Kultur der Rücksichtnahme und Achtsamkeit sein kann.

Ob WhatsApp, Instagram oder Snapchat – nahezu alle 12-19-Jährigen tauschen sich heute regelmäßig über soziale Medien aus. Sie lernen dabei auch die Schattenseiten kennen: persönliche Beleidigungen bis hin zu Cybermobbing, Hasskommentare statt Toleranz anderer Meinungen, falsche Nachrichten und gezielte Stimmungsmache.

Wie gehen Jugendliche damit um? "Respekt digital" unterstützt sie dabei.

Seit dem Jahr 2017 zeichnet die Landesregierung regelmäßig Menschen aus, die durch ihre Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Höflichkeit einen besonderen Eindruck hinterlassen. Landesweit können die Hessinnen und Hessen dabei Menschen des Respekts vorschlagen. Aus allen Empfehlungen werden herausragende Persönlichkeiten ausgewählt, ihre Geschichten erzählt und mit der Auszeichnung gewürdigt. Europastaatsekretär Uwe Becker hat am Samstag eine Schülerin und einen Schüler des Privaten Litauisches Gymnasiums in Lampertheim-Hüttenfeld als Menschen des Respekts ausgezeichnet. Beide wurden aufgrund ihres freiwilligen und leidenschaftlichen Engagements im Chor und bei der Betreuung von Schulprojekten vorgeschlagen.

Der Landeswettbewerb „Jugend malt“, den die Kinder-Akademie Fulda für das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst organisiert, fand in diesem Jahr zum 21. Mal statt. Aus mehr als 3900 Bildern wählte die Jury 15 Hauptpreise, zwei Sonderpreise und kleinere Anerkennungspreise aus. Das Thema in diesem Jahr lautete „RESPEKT gemalt“.

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