Liebe Leserinnen, liebe Leser,
in den vergangenen Tagen war ich weit weg und doch ganz nah. In der Ukraine haben wir die Zukunftspartnerschaft mit der Oblast Kiew besiegelt. Sie ist ein ganz konkretes Zeichen der Solidarität. Mich hat der Besuch in Kiew tief bewegt. Unter unfassbar harten Bedingungen leisten die Menschen in der Ukraine Widerstand gegen den russischen Aggressor. Sie verteidigen damit nicht nur ihre Freiheit – sondern auch die Europas.
Wir denken schon an die Zeit nach dem Krieg und den Wiederaufbau. Hessische Unternehmen können hier viel Expertise einbringen. Das Vertrauen dafür bauen wir jetzt auf. Die Pressemitteilung finden Sie hier
Gleich danach ging es gemeinsam mit einer Delegation von Landtagsabgeordneten weiter zu einem unserer ältesten Partner. Mit der Emilia-Romagna können wir nächstes Jahr 35 Jahre Partnerschaft feiern. Die wunderbare Region im Norden Italiens ist nicht nur reich an Natur, Kultur und kulinarischen Schätzen. Sie ist auch ein wirtschaftliches Powerhouse Italiens. Auf unserer Dienstreise war es mir besonders wichtig, diesen Aspekt stärker in den Fokus unserer Zusammenarbeit zu rücken. Ob in der Luft- und Raumfahrttechnik, bei Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz oder in Pharma, Biotechnologie und Medizintechnik. In allen diesen Zukunftsbranchen sind Hessen und die Emilia-Romagna führend. Gemeinsam können wir noch stärker werden. Hessen und die Emilia-Romagna: Das passt!
Was den beiden Dienstreisen zu neuen und alten Partnern gemeinsam ist: Wir engagieren uns für Europa. Wir stehen nicht am Rand, sondern übernehmen aktiv Verantwortung. Nicht aus Pflichtgefühl, sondern aus der Überzeugung heraus: Was Europa stärkt, stärkt Hessen!
Und was auch all unseren Unternehmungen zur besseren Vernetzung Hessens in der Welt gemeinsam ist: man kann sie mitverfolgen. Viele Eindrücke und den ein oder anderen Blick hinter die Kulissen teilen wir auf unseren Social Media-Kanälen bei InstagramÖffnet sich in einem neuen Fenster und LinkedInÖffnet sich in einem neuen Fenster. Folgen Sie uns.
Ihr
Manfred Pentz
Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten,
Internationales und Entbürokratisierung