Ministerpräsident Boris Rhein hat den Sternsingerinnen und Sternsingern für ihren großen Einsatz gegen Kinderarbeit und für Kinderrechte gedankt. Die Sternsinger seien „Botschafter für Hoffnung und Nächstenliebe“, sagte der Regierungschef beim Empfang der Sternsinger aus dem Bistum Limburg am Donnerstag in der Hessischen Staatskanzlei. „Weltweit müssen Millionen Kinder arbeiten. Und das, obwohl die Weltgemeinschaft sich vorgenommen hat, Kinderarbeit bis 2025 zu beenden. Genau dort setzt die diesjährige Sternsinger-Aktion ‚Schule statt Fabrik - Sternsingen gegen Kinderarbeit’ an – und gibt Hoffnung“, sagte Boris Rhein.
Die Sternsinger engagieren sich in diesem Jahr dafür, Kinder vor ausbeuterischer Arbeit zu schützen und ihnen Zugang zu Bildung sowie zu besseren Zukunftsperspektiven zu ermöglichen. Das gesammelte Geld kommt unter anderem Kindern in Bangladesch zugute. Der Regierungschef sagte: „Die Sternsinger vermitteln die wichtige Botschaft: Kinder können die Welt verändern. Ich danke den Sternsingern und allen beteiligten Ehrenamtlichen für ihre wichtige Arbeit.“ In der Staatskanzlei nahm der Ministerpräsident auch den traditionellen Haussegen „Christus mansionem benedicat“ („Christus segne dieses Haus“) entgegen und überreichte eine Geldspende.