Die Landesregierung hat ein neues Corporate Design beschlossen. Es löst die bisherigen Gestaltungsstandards ab, die noch aus einer Zeit mit geringerer digitaler Nutzung stammen. Das neue Erscheinungsbild ist moderner und klar strukturiert. Zentrales Element ist das modernisierte Volksstaatswappen von 1919, das auf das demokratische Erbe verweist.
Ministerpräsident Boris Rhein und der stellvertretende Ministerpräsident Kaweh Mansoori haben das neue Corporate Design in einer Pressekonferenz vorgestellt.
Ministerpräsident Boris Rhein und der stellvertretende Ministerpräsident Kaweh Mansoori haben das neue Corporate Design in einer Pressekonferenz vorgestellt.
Mit dem neuen Erscheinungsbild wird laut Ministerpräsident Rhein sichtbar, wofür Hessen steht: „Für eine starke Verbindung aus Tradition und Fortschritt, aus Identität und Weltoffenheit, aus Herkunft und Zukunft.“
Mit dem neuen Erscheinungsbild wird laut Ministerpräsident Rhein sichtbar, wofür Hessen steht: „Für eine starke Verbindung aus Tradition und Fortschritt, aus Identität und Weltoffenheit, aus Herkunft und Zukunft.“
Governor Tony Evers und Ministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus, Vorsitzende des Freundschaftsvereins Hessen–Wisconsin e.V., beim Empfang anlässlich des Delegationsbesuchs 2025.
Governor Tony Evers und Ministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus, Vorsitzende des Freundschaftsvereins Hessen–Wisconsin e.V., beim Empfang anlässlich des Delegationsbesuchs 2025.
JLU-Präsidentin Katharina Lorenz, Gouverneur Tony Evers und seine Delegation im Austausch über die engen Wissenschaftsverbindungen zwischen den hessischen Hochschulen und den Universities of Wisconsin beim Besuch der Justus-Liebig-Universität Gießen (2025).
JLU-Präsidentin Katharina Lorenz, Gouverneur Tony Evers und seine Delegation im Austausch über die engen Wissenschaftsverbindungen zwischen den hessischen Hochschulen und den Universities of Wisconsin beim Besuch der Justus-Liebig-Universität Gießen (2025).
Die Mildred-Harnack-Fish-Gedenkstele vor dem Seminargebäude Philosophikum der Justus-Liebig-Universität Gießen, eingeweiht im 45. Jubiläumsjahr der Landespartnerschaft. Die Schwesterskulptur steht in Madison, Wisconsin.
Die Mildred-Harnack-Fish-Gedenkstele vor dem Seminargebäude Philosophikum der Justus-Liebig-Universität Gießen, eingeweiht im 45. Jubiläumsjahr der Landespartnerschaft. Die Schwesterskulptur steht in Madison, Wisconsin.
Seit 10 Jahren unternimmt Prof. Alexander Haas (Professur für Marketing und Verkaufsmanagement an der JLU) mit Gruppen von Studierenden Studienreisen nach Wisconsin und nimmt an jährlichen Vertriebswettbewerben der American Marketing Association teil – hier beim Besuch an der UW-Whitewater 2017.
Seit 10 Jahren unternimmt Prof. Alexander Haas (Professur für Marketing und Verkaufsmanagement an der JLU) mit Gruppen von Studierenden Studienreisen nach Wisconsin und nimmt an jährlichen Vertriebswettbewerben der American Marketing Association teil – hier beim Besuch an der UW-Whitewater 2017.
Unterzeichnung des Vertiefungsabkommens der Universitäten Gießen und Milwaukee: Prof. Johannes Britz, Provost and Vice Chancellor for Academic Affairs, University of Wisconsin-Milwaukee, Prof. Joybrato Mukherjee, JLU-Präsident, und Prof. Mark Mone, Chancellor University of Wisconsin-Milwaukee (2016)
Unterzeichnung des Vertiefungsabkommens der Universitäten Gießen und Milwaukee: Prof. Johannes Britz, Provost and Vice Chancellor for Academic Affairs, University of Wisconsin-Milwaukee, Prof. Joybrato Mukherjee, JLU-Präsident, und Prof. Mark Mone, Chancellor University of Wisconsin-Milwaukee (2016)
Festakt anlässlich der 30-jährigen Partnerschaft von Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) und Universitäten in Wisconsin. Prof. em. Dr. Thomas Raiser (l.) bekommt vom damaligen JLU-Präsident Prof. Joybrato Mukherjee die Liebig-Medaille verliehen.
Festakt anlässlich der 30-jährigen Partnerschaft von Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) und Universitäten in Wisconsin. Prof. em. Dr. Thomas Raiser (l.) bekommt vom damaligen JLU-Präsident Prof. Joybrato Mukherjee die Liebig-Medaille verliehen.
Am 24. Februar luden der Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales und Entbürokratisierung Manfred Pentz und der Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum Kaweh Mansoori, gemeinsam mit dem Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft zur Veranstaltung "Fly European" ein.
Digitale Kindheit und Jugend in Europa – Medienkompetenz als soziale Aufgabe
Am 25. Februar luden der Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales und Entbürokratisierung Manfred Pentz und die Ministerin für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales Heike Hofmann zur Veranstaltung "Digitale Kindheit und Jugend in Europa – Medienkompetenz als soziale Aufgabe" in die hessische Landesvertretung ein.
Der Nahostkomplex und die Implikationen für Europa
Am 23. Februar 2026 lud der Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales und Entbürokratisierung Manfred Pentz in die hessischen Landesvertretung zu einer Veranstaltung in der Reihe „Europa im Gespräch“ mit dem Titel „Der Nahostkomplex und die Implikationen für Europa“ ein.
Ministerpräsident Boris Rhein und Frau Tanja Raab-Rhein empfangen Fastnachter im Schloss Biebrich
Ministerpräsident Boris Rhein und seine Frau Tanja Raab-Rhein haben 41 Kinderprinzenpaare und 74 Erwachsenenprinzenpaare sowie deren Hofstaat im Wiesbadener Schloss Biebrich empfangen. Mit dem Tollitätenempfang würdigt die Landesregierung das ehrenamtliche Engagement der Närrinnen und Narrhallesen.
41 Kinderprinzenpaare und 74 Erwachsenenprinzenpaare sowie deren Hofstaat haben Ministerpräsident Boris Rhein und seine Frau Tanja Raab-Rhein im Schloss Biebrich empfangen.
41 Kinderprinzenpaare und 74 Erwachsenenprinzenpaare sowie deren Hofstaat haben Ministerpräsident Boris Rhein und seine Frau Tanja Raab-Rhein im Schloss Biebrich empfangen.